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Struktur der Grundschule und Mittelschule Berching

                                          Struktur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                           

 

 

 

 

Die Grundschule Berching bietet neben der Regelbeschulung in allen Jahrgangsstufen die Möglichkeit zum Besuch einer Kooperationsklasse. In der 3. und 4. Jahrgangsstufe steht den Kindern die Teilnahme am Projekt „Bläserklasse“ offen.

Die Mittelschule Berching bietet neben dem Regelzug in allen Jahrgangsstufen die Möglichkeit der Ganztagsbeschulung. Zusätzlich bieten wir auch die offene Form der Ganztagsbetreuung an.

 

Vorschulische Förderung: Fit für die Schule

Eine Ergotherapeutin besucht von April bis zum Ende des letzten Kindergartenjahres in acht Einheiten einmal wöchentlich die Vorschulkinder in den fünf verschiedenen Kindergärten und arbeitet in spielerischer Form mit den Kindern. Dabei geht es um Muskelspannung und Entspannung, Körperwahrnehmung und Körpergefühl, Überkreuzung der Körpermitte, Lateralität, Feinmotorik, Regeln und Zeitgefühl. Die Erzieherinnen sind als Beobachter dabei und profitieren dadurch auch für die eigene Arbeit im Kindergarten. Bei Auffälligkeiten gibt es in Gesprächen mit Erzieherinnen bzw. Eltern Anregungen für die Weiterarbeit.

Der Kurs endet im Oktober mit den letzten beiden Stunden, wenn die Kinder schon eingeschult sind.

 

Kooperationsklassen in der Grundschule 

Bild Koopklasse2014

Das Bayerische Erziehungs- und Unterrichtsgesetz sieht im Rahmen der Inklusion vor, dass Kinder mit Förderbedarf die Grundschule besuchen können, wenn eine aktive Teilnahme am Unterricht möglich ist und diesem Förderbedarf durch Mobile Sonderpädagogische Dienste (MSD) entsprochen werden kann. Die Grundschule Berching bietet zurzeit in allen Jahrgangsstufen die Möglichkeit zum Besuch einer Kooperationsklasse an.

In der Kooperationsklasse werden 3-6 Schüler mit festgestelltem sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam mit den anderen Kindern unterrichtet und erhalten Unterstützung in den Förderpunkten Lernen, Sprache, emotional – soziale Entwicklung und Motorik ––  durch den MSD. In der Regel sind dies 5 Wochenstunden. Im aktuellen Schuljahr wurden jeder Klasse nur 4 Förderstunden zugeteilt.

Der MSD sind Sonderschulpädagogen mit entsprechender Ausbildung. In einem abgesprochenen und vorbereiteten Miteinander unterrichten der Klasslehrer und der Sonderschulpädagoge auf der Grundlage von individuell erstellten Förderplänen die Kinder in Form von Teamteaching und innerer oder äußerer Differenzierung.

Die Grundlage und Voraussetzung für den Besuch der Kooperationsklasse schafft das Sonderpädagogische Förderzentrum Neumarkt durch die Erstellung eines Gutachtens, natürlich nur mit Ihrer Zustimmung.

Ziel der Kooperationsklasse ist es, Ihrem Kind die schulische Hilfe zu geben, die es benötigt, um seine Defizite auszugleichen und eventuelle Entwicklungsverzögerungen aufzuholen, um später ohne zusätzliche Hilfestellung am regulären Unterricht teilnehmen zu können. Deshalb soll sich der Umfang der Förderung durch den MSD im Laufe der Zeit verringern. Zusätzlich nimmt Ihr Kind selbstverständlich auch an Fördermaßnahmen der Grundschule, wie z.B. Förderunterricht, teil.

Alle Maßnahmen werden selbstverständlich ausführlich mit Ihnen besprochen. Die letztendliche Entscheidung über die Schullaufbahn Ihres Kindes liegt bei Ihnen als  Erziehungsberechtigte.

Zum Abschluss nun noch eine Zusammenstellung der rechtlichen Bestimmungen, die für Sie von Bedeutung sind.

Grundsätze

  • Bei einer Kooperationsklasse handelt es sich um die Klasse einer Volksschule, die eine Gruppe von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf aufnimmt.
  • Der Förderbedarf der einzelnen Schüler muss es gestatten, dass die Schüler die Anforderungen für die Unterrichtung und Förderung an der Volksschule im Wesentlichen erfüllen.
  • Eine Kooperationsklasse kann insbesondere eingerichtet werden, wenn der bestehende sonderpädagogische Förderbedarf durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst erfüllt werden kann.
  • Die Kooperationsklasse ist eine Klasse für besondere pädagogische Aufgaben und kann auch Gastschüler von außerhalb des Sprengels der Volksschule aufnehmen.

Errichtung

  • Kooperationsklassen an Volksschulen werden vom Staatlichen Schulamt genehmigt.
  • Die Einrichtung der Kooperationsklasse ist mit dem Sonderpädagogischen Förderzentrum  abzustimmen, weil Sonderschulpädagogen in dieser Klasse zusätzlich unterrichten.
  • Die Gruppe der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf soll in der Regel die Größenordnung von 3 bis 6 haben. Schulamt und Schulleitung prüfen die Rahmenbedingungen für die Klassenbildung individuell.
  • Kooperationsklassen sind in der Regel kleinere Klassen, in denen ein intensiver Kontakt mit den Erziehungsberechtigten notwendig ist.

Status der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Leistungsnachweise, Zeugnisse und Prüfungen

  • Die Schüler dieser Klasse unterliegen grundsätzlich den Leistungsanforderungen der Volksschule, bekommen deren reguläre Zeugnisse und können sich den jeweiligen Prüfungen (Übertritt in weiterführende Schulen, Aufnahmeprüfungen, Abschlussprüfungen, …) unterziehen.

Lehrpersonal

  • Die Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der Kooperationsklasse werden durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst der zuständigen Förderschule gefördert. Für die Grundschule Berching ist das Sonderpädagogische Förderzentrum Neumarkt zuständig.
  • Der Förderumfang soll sich nach Möglichkeit fortlaufend verringern.

Ergänzend werden auch Fördermaßnahmen der Volksschule wie Förderunterricht zum Einsatz kommen.

 

Bläserklassen in der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschule

Blaeserklasse 2014

In den 3. und 4. Klassen der Grundschule Berching hat die musische Erziehung der Kinder besondere Bedeu-tung und wir fördern  musikalische und musik-interessierte Kinder nachhaltig. Deshalb installieren wir jedes Schuljahr in Kooperation mit dem Symphonischen Blasorchester Berching in den 3. Klassen erneut eine Bläserklasse.

 

Die Grundidee:

Eine Bläserklasse ist die enge Verzahnung von instrumentaler Grundausbildung, gemeinsamen Musizieren und Musikunterricht.

Organisation des Musikunterrichts:

Ihr Kind hat in der Bläserklasse anstatt der 2 üblichen Musikstunden 3 Stunden Musikunterricht. Der Unterricht setzt sich wie folgt zusammen:

1 Stunde Musikunterricht:

  • Musik hören und betrachten
  • Musikgeschichte
  • Musiklehre
  • Singen

1 Stunde Orchesterunterricht im Verband

  • Probe im Orchesterrahmen
  • Enge inhaltliche Verzahnung mit der Einzelstunde des Klassenmusikunterrichts

 1 Stunde Instrumental — Gruppenunterricht

  • Grundausbildung im Instrumentalspiel
  • Vorbereitung der Stücke für das Orchestermusizieren im Klassenverband

 

Voraussetzungen für die Teilnahme...

... gibt es keine.

 

Alle Kinder beginnen mit einem neuen, bisher noch nicht gespielten Instrument. Interesse an der Musik und Freude am gemeinsamen Musizieren sollten ebenso vorhanden sein wie die Bereitschaft zum regelmäßigen Üben des Instruments auch zuhause.

 

Die Instrumente:

Sie brauchen für Ihr Kind kein Instrument zu kaufen. Die Schule konnte das Symphonische Blasorchester Berching als Paten gewinnen, das sich dazu bereit erklärt hat, die notwendigen Instrumente anzuschaffen und diese gegen eine geringe Leasinggebühr an Ihre Kinder weiterzugeben.

 

Ziele der Bläserklasse:

  • Musik wird von der ersten Stunde an durch eigenes Tun erlebt. Dadurch wird ein intensiverer Bezug zur Musik erreicht.
  • Die Inhalte des Musikunterrichts werden durch die Praxis am Instrument erarbeitet.
  • Die Grundlagen für eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung werden gelegt.

 

„Nebenwirkungen“

  • Aktives Musizieren ist ein Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung
  • Gemeinsames Musizieren trainiert Rücksicht und Verantwortung, stärkt die Disziplin und baut Aggressionen ab
  • Steigerung von Motivation und Konzentration
  • Stärkung des Interesses am kulturellen Geschehen

 

Ferienbetreuung

Ferienbetreuung

Seit letztem Schuljahr bieten die Schule in Kooperation mit der Gemeinde Berching in den Oster-, Pfingst- und Sommerferien unter Leitung von Frau Iris Müller, Frau Maya Wölki und Frau Sandra Schmid eine Ferienbetreuung an.

Die Betreuung beginnt um täglich 7:30 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück und ist themenorientiert. So behandelten wir bereits Themen wie Dinosaurier, die Aborigines und die Ritter. Auch ein gemeinsamer Spaziergang mit den Alpaccas in Ernersdorf stand bereits auf dem Programm.

Die Betreuung kostet 10.-€ am Tag, beinhaltet Frühstück und Mittagessen und endet um 15:30 Uhr. Bitte beachten Sie, dass während der Ferienbetreuung keine Schulbusse verkehren.

Die Anmeldung zur Ferienbetreuung erfolgt mit dem Formular im Downloadbereich direkt bei Frau Müller.

 

(Verlängerte) Mittagsbetreuung

Die Mittags- und verlängerte Mittagsbetreuung an der Grundschule Berching bieten den Kindern berufstätiger Eltern nach Unterrichtsschluss bis 13:15 Uhr, bzw. 15.30 Uhr pädagogische Betreuung.

In unserer (verlängerten) Mittagsbetreuung kommen Kinder aus der 1. bis zur 4. Klasse zusammen. Die Kinder werden an jedem Schultag zuverlässig betreut, auch bei Änderungen des regulären Schulbetriebs (Hitzefrei, Feierlichkeiten,... ). Die Betreuung beginnt in der Regel ab 11:20 Uhr.

Zu Schuljahresbeginn werden die Kinder der ersten Klasse von der Betreuerin vor dem Klassenzimmer abgeholt. Später, wenn der Weg bekannt ist, kommen die Kinder selbstständig in die Räumlichkeiten. Die Kinder können bis 13:00 Uhr meist frei entscheiden, wie Sie die Zeit gestalten möchten. Zur Verfügung stehen verschiedene Tisch- und Konstruktionsspiele, eine Bauecke sowie ein Mal- und Basteltisch. Ausflüge und gemeinsames Feiern der Jahreszeiten gehören altersgerecht ebenfalls zum Programm.

Die Kinder der Mittagsbetreuung gehen gegen 13:00 Uhr nach Hause, die Kinder der verlängerten Mittagsbetreuung essen um 13 Uhr gemeinsam zu Mittag. Bei der Bestellung können sie immer zwischen zwei Gerichten wählen.

Von 13:20 - 14:00 Uhr wird gemeinsam "getobt“.

Anschließend werden die Hausaufgaben fertig gemacht oder der Nachmittag mit gemeinsamen Spielen verbracht.

Anmeldeformulare für die Mittagsbetreuung und verlängerte Mittagsbetreuung erhalten sie hier online oder im Sekretariat. Bei Fragen zur Betreuung wenden Sie sich bitte an Frau Höffler.

 

Offene Ganztagsbetreuung

Ganztag

Betreuungszeit: Montag – Donnerstag von 11:20 Uhr – 15:30 Uhr

Leitung: Frau Verena Höffler

Anmeldung: Über Sekretariat der GMS Berching bei Frau Höffler

Anmeldebogen: Erhältlich über Sekretariat

Kosten: 3,20 € für das Essen / Tag

Die offene Ganztagsbetreuung an der Mittelschule Berching leistet eine pädagogische Betreuung von Kindern berufstätiger Eltern nach Unterrichtsschluss bis 15.30 Uhr. Dabei wird die wertvolle und verantwortungsbewusste Erziehungsarbeit der Eltern unterstützt, es ist jedoch nicht beabsichtigt, die Aufgabe der Familien zu ersetzen. Ziel ist es vielmehr, unter einer qualifizierten Betreuung einerseits den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern einen zeitlichen Raum zu schaffen, den Unterricht durch Hausaufgabenbetreuung, Angebote zur Lernhilfe und zur Prüfungsvorbereitung nach- und vorzubereiten, andererseits aber auch die Möglichkeit zu bieten, in der Gruppe durch das gemeinsame Mittagessen, sowie ein adressatenbezogenes Freizeitangebot mit dem Betreuungspersonal eine entsprechende Sozialkompetenz zu entwickeln.

 

Gebundene Ganztagsbetreuung (Ganztagsklassen)

Die Ganztagsschule ist eine zeitgemäße Schulform. Im Jahr 2008 haben Schule und Gemeinde Berching gemeinsam den Ausbau der Mittelschule zur Ganztagsschule beschlossen, mittlerweile ist der Ganztag vollständig von G5 - G9 ausgebaut. In unseren gebundenen Ganztagsklassen findet Unterricht zwischen 8.00 Uhr und 15.30 Uhr statt. Der Tagesablauf ist gut rhythmisiert - der Wechsel zwischen Arbeit und Entlastung, Bewegung und gemeinsamem Essen ermöglicht ganztägiges Lernen. Für den Kernunterricht bleibt mehr Zeit, so können wir die Schülerinnen und Schüler noch intensiver und nachhaltiger fördern.

Somit stehen größere Zeiträume für erweiterte Bildungs- und Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Die Ganztagsschule ist dem Dreiklang Bildung, Erziehung und Betreuung verpflichtet.

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Was unterscheidet die Ganztagsschule von der Halbtagsschule?

Ganztagsschule bietet:

  • mehr schulische Zeit
  • individuelle Förderung jedes Einzelnen
  • Stärkerer Austausch / intensiveres Miteinander von Schülern und Lehrern
  • mehr soziales Miteinander
  • mehr Freiraum für freiere Unterrichtsformen wie Projektarbeit
  • Öffnung der Schule
  • Kooperation mit außerschulischen Partnern
  • mehr Lebensnähe der vermittelten Inhalte
  • Kooperation von Lehrern, Sozialpädagogen, Handwerksmeistern,

 … zum Wohl der Schüler

 Pflichtunterricht am Vor- und Nachmittag

In der Ganztagsschule Berching verteilt sich der Pflichtunterricht der Schüler auf den Vor- und Nachmittag. Die Unterrichtsstunden finden im Wechsel mit Übungs- und Lernzeiten statt. Schriftliche Hausaufgaben werden größtenteils in Form von Wochenplanarbeit gemeinsam mit der Lehrkraft erledigt, wobei der Lehrer in diesen Stunden als Lernpartner agiert. Durch ein Plus von 12 Unterrichtsstunden stehen mehr Lernzeit und  ein Mehr an  individueller Förderung in Übungs- und Vertiefungsstunden für die Schüler (mit Lerndefiziten) zur Verfügung, zudem unterrichten in der Lerngruppe in einzelnen Stunden 2 Lehrkräfte. Viele Ganztagsklassen haben auch eine spürbar geringere Schülerzahl als Regelklassen.

Gemeinsames Mittagessen

Wichtiger und verpflichtender Teil der Ganztagsschule Berching ist das gemeinsame Mittagessen in unserer hellen und freundlichen Mensa. Dabei soll der gemeinsame Mittagstisch mehr sein als die Gelegenheit, den Magen zu füllen: Er bietet Raum für Erholung, Kommunikation und Gemeinschaftserleben. Dabei müssen  Regeln eingehalten und Umgangsformen gewahrt werden. Zur Erholung folgt im Anschluss eine angeleitete Freizeitphase, die sogenannte Mittagsfreizeit.

Zusätzliche unterrichtliche Angebote und Fördermaßnahmen:

In der gebundenen Ganztagsschule arbeiten überwiegend Lehrkräfte mit den Schülern, aber auch externe Kräfte, etwa während der Mittagszeit sowie in der Freizeitgestaltung, Berufsorientierung oder bei erzieherischen Angeboten. Die Mittelschule Berching kooperiert mit der Gesellschaft für berufliche und soziale Integration (gfi-Neumarkt). Die geschulten Mitarbeiter vom gfi-Neumarkt übernehmen in jeder Ganztagsklasse zweimal die Betreuung  während der Mittagspause und bieten an einem Nachmittag für jede Klasse zwei zusätzliche Angebote mit erlebnisorientiertem Ansatz oder mit Vorbereitung auf den Beruf (z.B. Zumba, Bogenschießen, Schnelle Küche, …). Da in der Regel immer zwei Klassen diesen Nachmittag gemeinsam verbringen, stehen jedem Schüler vier Angebote zur Auswahl, die im 6-Wochen Rhythmus wechseln.

 

M-Klassen (Mittlerer Reife Zug)

Das "M" steht für „Mittlere Reife“. In Berching schließen sich die Mittelschulen Berching – Breitenbrunn und Dietfurt zur Bildung von M-Klassen zusammen. Der M-Zug beginnt in der siebten (M7) und endet in der zehnten Klasse (M10), wobei die M7 und M8 in Dietfurt, die M9 und M10 an der Mittelschule Berching eingerichtet sind. Er schließt mit der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss ab. Der Lehrplan im M-Zug entspricht in den Grundzügen dem der Regelklassen, es wird jedoch wird jedoch auf einem erhöhten Anforderungsniveau unterrichtet. Außerdem sollen M-Schüler dazu befähigt werden, komplexere Aufgabenstellungen selbstständig zu lösen.

 

Vorteile für Schüler

  • Sie können innerhalb der eigenen Schulart Mittelschule über vier Jahre konsequent auf den mittleren Schulabschluss vorbereitet werden.
  • Dieser Abschluss ist dem Realschulabschluss gleichwertig (jedoch nicht gleichartig) und verleiht die gleichen Berechtigungen.
  • Der Unterricht im M-Zug legt seinen Schwerpunkt auf Deutsch, Mathematik und Englisch. Weiterer Schwerpunkt ist die verstärkte Vorbereitung auf das Wirtschafts- und Arbeitsleben im Rahmen der Faches "Arbeit/Wirtschaft/Technik" und des berufsorientierenden Zweiges (Wirtschaft / Technik / Soziales).
  • kein Wechsel der Schulart;
  • meist kürzere Schulwege;
  • vertraute Unterrichtsmethoden;
  • Klassenlehrerprinzip;
  • verstärkte Praxis- und Berufsorientierung.

 

Übertrittbedingungen

Übertritt in die M7

Ihr Kind kann in die 7. Jahrgangsstufe des M-Zweiges eintreten, wenn es im Zwischenzeugnis der Jahrgangsstufe 6 folgende Bedingungen erfüllt:

  • bei einem Schnitt von 2,66 und besser (D, M, E):Übertritt auf Antrag der Erziehungsberechtigten uneingeschränkt möglich
  • ab einem Schnitt von 3,00 und schlechter (D, M, E): auf Antrag der Erziehungsberechtigten und Bestehen einer Aufnahmeprüfung an der aufnehmenden Schule

Darüber hinaus kann Ihr Kind die Zugangsberechtigung auch mit den entsprechenden Leistungen im Jahreszeugnis erwerben. Eine nochmalige Aufnahmeprüfung findet nicht statt.

 

Übertritt in die M8

Ihr Kind kann von der 7. Klasse Mittelschule in die Jahrgangsstufe 8 des M-Zuges eintreten, wenn es im Zwischenzeugnis der Jahrgangsstufe 7 folgende Bedingungen erfüllt:

  • bei einem Durchschnitt von 2,33 und besser (D, M, E): Übertritt auf Antrag der Erziehungsberechtigten uneingeschränkt möglich
  • bei einem Durchschnitt von 2,66 und schlechter (D, M, E): Auf Antrag der Erziehungsberechtigten und   Bestehen einer Aufnahmeprüfung an der aufnehmenden Schule

Darüber hinaus kann Ihr Kind die Zugangsberechtigung auch mit den entsprechenden Leistungen im Jahreszeugnis erwerben. Eine nochmalige Aufnahmeprüfung findet nicht statt

 

Übertritt in die M9

Ihr Kind kann von der 8. Klasse Mittelschule in die Jahrgangsstufe 9 des M-Zuges eintreten, wenn es im Zwischenzeugnis der Jahrgangsstufe 8 folgende Bedingungen erfüllt:

  • bei einem Durchschnitt von 2,33 und besser (D, M, E): Übertritt auf Antrag der Erziehungsberechtigten uneingeschränkt möglich
  • bei einem Durchschnitt von 2,66 und schlechter (D, M, E): Auf Antrag der Erziehungsberechtigten und      Bestehen einer Aufnahmeprüfung an der aufnehmenden Schule

Darüber hinaus kann Ihr Kind die Zugangsberechtigung auch mit den entsprechenden Leistungen im Jahreszeugnis erwerben. Eine nochmalige Aufnahmeprüfung findet nicht statt.

 

Übertritt in die M10

Ihr Kind kann in die 10. Jahrgangsstufe des M-Zuges aufgenommen werden, wenn es folgende Bedingungen erfüllt:

  • wenn der qualifizierende Abschluss der Mittelschule mit der Durchschnittsnote 2,33 oder besser (D, M, E) erworben wurde: Übertritt auf Antrag der Eltern uneingeschränkt möglich
  • wenn der qualifizierende Abschluss der Mittelschule mit der Durchschnittsnote 2,66 und schlechter (D, M, E) erworben wurde: Übertritt auf Antrag der Eltern und Bestehen einer Aufnahmeprüfung an der aufnehmenden Schule

 

Berufsvorbereitung an der Mittelschule Berching

Hier ein Überblick über berufsvorbereitende Maßnahmen an der Mittelschule Berching im Schuljahr 2014/2015.